Wissenswertes
Fine Art Bilder - Andrè Landers
In diesem Abschnitt erhalten Sie wichtige Informationen zu den hier angebotenen Bildern.
Um einem Bild die entsprechende Wirkung zu verleihen, genügt es nicht sich dieses auf dem Monitor anzuschauen - es bedarf einer individuellen Bearbeitung.
Allein die Wahl des Papieres trägt dazu bei, dem auf dem Monitor vermeintlich sterilen Betrachtungsobjekt Leben einzuhauchen - und ein hochwertiges
Trägermaterial verspricht ein haptisches Erlebnis.
Da ich meinen Werken eine besondere Note geben möchte, statte ich sämtliche Bilder mit einem auf das Motiv abgestimmten Passepartout und Rahmen aus. Auch hier hat höchste Qualität absolute Priorität.
Um den Wert jedes Bildes zu steigern, ist die Auflage streng limitiert. Jedes einzelne Exemplar wird von mir handsigniert, nummeriert und mit einem Atelierstempel versehen.
Welches FineArt InkJet Papier verwenden Sie für Ihre Bilder ?
Zum Druck der Bilder wird ausschließlich Hahnemühle Papier verwendet. Seit 1584 produziert Hahnemühle als älteste deutsche Künstlerpapierfabrik Papiere für traditionelle und digitale Künstler sowie Spezialpapiere für industrielle Anwendungen. Diese Künstlerpapiere sind aus 100% Baumwolle oder reiner Alpha-Zellulose hergestellt. Diese Medien erfüllen höchste Ansprüche an Farbumfang, Kontrast, Zeichnung und Farbabstufung. Herausragende Druckergebnisse werden so ermöglicht. Durch enge Zusammenarbeit mit den führenden Herstellern von Tintenstrahldruckern ist die universelle Verwendbarkeit gewährleistet. Mehrfache Auszeichnungen durch TIPA, BIPP und American Photo bestätigen die außergewöhnliche Qualität der Hahnemühle Produkte.
Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Alterungsbeständigkeit der digitalen FineArt InkJet Papiere. So läßt Hahnemühle ihre Digital FineArt Papieren in anerkannten standardisierten Verfahren testen. Die Wilhelm Imaging Research, Inc. bescheinigte beispielsweise - das Hahnemühle Inkjet Papiere bei Verwendung mit Epson UltraChrome K3™ Pigment Tinte eine Alterungsbeständigkeit von bis zu 46 Jahre*.
*Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie unter http://www.hahnemuehle.com/site/de/1921/alterungsbestaendigkeit.html.
Welches Druckverfahren kommt zum Einsatz ?
Wie bereits erwähnt kommen Epson UltraChrome K3™ Pigment Tinten zum Einsatz, diese ist eine Tinte mit harzbeschichteten Pigmenten, die eine hervorragende Lebensdauer und Haltbarkeit hat.
Aus welchem Material besteht das Passepartout ?
Bei dem Passepartoutkarton wird ebenfalls auf höchste Qualität gesetzt. Hier wird ein Material verwendet, das auch bei Museumseinrahmungen eingesetzt wird.
Nach den gemeinsam mit allen großen Passepartout-Herstellern gefassten Standards (der Fine Art Trade Guild) werden für Einrahmungen in Museumsqualität ausschließlich Passepartouts aus 100% Baumwolle eingesetzt.
Bei der Herstellung wird der Anteil an Bleich-Chemikalien auf ein Minimumreduziert. Die sogenannten Baumwoll-Passepartouts sind von Natur aus alterungsbeständig, da sie völlig frei von Lignin und Säuren sind. Hierdurch wird auch die Umwelt geschont, da auf umweltschädliche chemische Zusätze bei der Herstellung verzichtet wurde. Passepartouts aus Baumwolle weisen eine besonders hohe Farb- und Lichtechtheit auf.
Sind die Bilder gerahmt ?
Ja. Der Rahmen und das Passepartout sind von mir so gwählt das das Bild optimal zur Wirkung kommt.
Die Bilderrahmen sind selbstverständlich wie auch die Passepartouts handgefertigt und weisen einen hohen Qualitätsstandard auf.
Eine individuelle Einrahmung kann auf Wunsch vereinbart werden. Hier stehen verschiedene Hölzer und Gläser zur Auswahl. Zur Ausarbeitung eines individuellen Angebots kontaktieren Sie mich bitte.
Leider ist aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Hölzer und Einrahmmöglichkeiten eine bebilderte Darstellung nicht möglich.
Noch Fragen?
Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder noch Fragen haben - nur Mut - ich helfe Ihnen gerne weiter. Kontaktmöglichkeiten finden hier.
Studioerfahrungen
Für den Profi sicherlich nichts Neues, aber für den Neueinsteiger sicherlich eine gute Unterstützung.
Gerade die Studiofotografie ist nicht so einfach wie der ein oder andere es vielleicht gerne hätte, denn aufstellen und losknipsen ist auch hier nicht der Fall - auch wenn man das Licht kontrollieren kann - deshalb ein paar gut gemeinte Ratschläge von mir.
Und der erste ist gleich so kurz wie einfach: Haben Sie Geduld!
Studioblitz oder Dauerlicht ?
Beides funktioniert - allerdings rate ich davon ab Studioblitz und Dauerlicht zusammen zu verwenden da durch die unterschiedliche Farbtemperaturen der Leuchtmedien kein optimales Endergebniss erzielt wird.
Ich persönlich bevorzuge den Blitzvariante da hier mehr Spielraum beim Umgang mit Licht und Schatten gegeben ist. Das Dauerlicht läßt sich dagegen besser kontrollieren und ist gerade für den Einsteiger die bessere Variante. Für den professionellen Einsatz wäre meine erste Wahl immer der Blitz.
Studioblitze im Detail:
Studioblitze sind ein wichtiger Bestandteil eines Fotostudios. Eine komplette Studioblitz-Anlage funktioniert nur mit bestimmten Lichtformen und natürlich den Studioblitzen. Ein Studioblitz hat bei der Studiofotografie die fast wichtigste Funktion, denn er erzeugt eine Art künstliches Licht, das vom eigentlichen Motiv widergespiegelt wird. Auf diese Art und Weise entsteht dann später das eigentliche Bild.
Allerdings werden Studioblitze nicht nur in Fotostudios verwendet. Es gibt auch portable Studioblitze, die man, mit einer tragbaren Stromversorgung, auch im Freien benutzen kann.
Ein Fotograf sollte sich schon genau mit den Funktionen eines Studioblitzes auskennen, damit er sie auch richtig einsetzen kann. Die Technik hört sich komplizierter an, als sie tatsächlich ist. Zunächst besteht ein Studioblitz einmal aus einem Blitzkopf und einem Blitzgenerator. An dem Generator kann der Fotograf verschiedene Einstellungen vornehmen, wie die Einstellung und somit die Leistung des Lichtes. Am Blitzkopf sitzen die eigentlichen Bildröhren.
Der Studioblitz arbeitet in der Regel mit einer Spannung von 230 V, welcher über einen Netzanschluss übertragen wird. Die Kamera selbst wird über ein Synchronkabel mit dem Studioblitz verbunden und löst dann den Blitz aus. Einige Studioblitze haben eine Testtaste, mit der man erstmal einige Blitzarten ausprobieren kann.
Ein Studioblitz funktioniert allerdings nur mit den richtigen Kameras. Diese Kameras müssen über einen manuellen Modus verfügen. Meist sind es nur Spiegelreflexkameras, mit denen es möglich ist, mit einem Studioblitz zu arbeiten und dementsprechend gute Ergebnisse zu erzielen. Ein professioneller Fotograf achtet auf viele einzelne Details, die es möglich machen, ein gutes Bild zu schießen. Dazu gehören auch viele Einstellungen am Studioblitz selbst, wie die richtige Lage des Einstelllichtes. So kann der Fotograf schon vor dem Fotografiervorgang sehen, wie das Motiv ausgeleuchtet wird und ob noch Änderungen vorgenommen werden müssen.
Weiter unterscheiden sich die Studioblitze in den Funktionen, beispielsweise ob sie mit Kabel oder gar per Funk ausgelöst werden sollen. Über all diese Punkte sollte man sich vor der Anschaffung auseinandersetzen und eventuell einen Fachmann (also mich bzw. http://www.photoextreme.de) kontaktieren, um sich dann für ein entsprechendes Gerät zu entscheiden.
Proxistar ist ein empfehlenswerter Hersteller, denn er steht für Qualität und günstige Preise.
Kleine Helfer - große Wirkung ?
Ja, gibt es. Für den Weißabgleich ist eine Graukarte sinnvoll, kostet relativ wenig und das Ergebniss ist überraschend.
Oder der Beauty Dish, dieser erzeugt ein rundes, weiches, natürliches Augenlicht. Besonders für die Portrait und Beauty-Fotografie geeignet.
Ein Acrylpodest ist bestens geeignet für die Fotografie von Schmuck sowie anderen hochwertigen Gegenständen - tolle Spiegeleffekte!
Ein Funkauslöser für die Blitzlampen beseitigt Stolperfallen. Achja, unumgänglich für die Produktfotografie ist natürlich ein Lichtwürfel.
Softboxen, Octagon und Stripelight
Softbox,Octagon und Stripelight? Wozu soll das gut sein? Wir erklären ihnen, welches Produkt für welchen Einsatzbereich am besten geeignet ist.
Ein Merkmal verbindet alle drei Produkte, sie bewirken eine weiche und sehr ausgeglichene Beleuchtung ohne störende Schlagschatten - dennoch sind sie von ihrem Einsatzbereichen unterschiedlich.
Softbox:
Die Softboxen sind in rechteckiger und quadratischer Form sowie in unterschiedlichen Größen erhältlich und eignen sich optimal für die Produktfotografie und den Universellen Einsatz.
Octagon:
Die Octagons weisen eine achteckige Form auf und sind ebenfalls in unterschiedlichen Größen erhältlich. Sie werden hauptsächlich in der Portraitfotografie eingesetzt. Durch die spezielle Form erhält man natürlichere Lichtreflexe in den Augen (rundes Licht in den Augen) als dies bei eckigen Softboxen der Fall ist.
Stripelights:
Auch die die Stripelights sind in unterschiedlichen Größen verfügbar und weisen eine rechteckige und eher schon stark längliche Form auf und werden gerne in der Aktfotografie und bei bestimmten Gegenständen in der Produktfotografie verwendet. Die Stripelights betonen hervorragend Konturen und Formen - einen sehr schönen Effekt erhält man beispielsweise bei Weinflaschen oder ähnlichen Objekten durch ein längliches Licht auf der Oberfläche. Mit so genannten Softboxgrids lässt sich sogar das Licht steuern, so kann man mit verschiedenen Abdeckungen die Fläche reduzieren oder eine runde Leuchtfläche bzw. ein rundes Augenlicht erzeugen.
Ein weiterer nicht unwichtiger Aspekt ist die Auswahl der Größe der Softbox, des Octagon oder Stripelight - hier brauchen sie nur eine einfache Faustformel zu beachten:
Größe der Box sollte in etwa Größe des zu fotografierenden Objektes entsprechen.
Alle Boxen werden mit einem Adapter ausgeliefert der ihnen ermöglicht diese auf einem bestimmten Blitz oder Dauerlicht einzusetzen, die entsprechende Kompatibilität entnehmen sie bitte der Artikelbezeichnung oder der Beschreibung.
Was mache ich falsch ?
Nachdem Sie nun Ihr ganzes Neue Studioequipment aufgebaut haben und die ersten Aufnahmen gemacht haben - sind Sie jetzt entweder total happy das alles so toll geklappt und die Bilder Sie vom Hocker reißen oder sind absolut niedergeschlagen und ärgern sich über unscharfe Bilder mit flauen Farben. Nein, es liegt nicht am Produkt! Vielleicht fehlt einfach nur ein wenig Hintergrundwissen. Das mit der Schärfentiefe werde ich hier jetzt nicht nochmal erläutern, sollten Sie nicht wissen was das ist - bitte sofort zum nächsten Buchhändler gehen und sich ausreichend mit Literatur versorgen. Folgende wichtige Grundsätze möchte ich Ihnen ans Herz legen:
1. Machen Sie sich mit Ihrer Kamera vertraut. Sie und Ihre Kamera müssen eins sein.
2. Zur späteren Nachbearbeitung speichern Sie Ihre Bilder immer im RAW Format ab. Das RAW Format beeinhaltet wesentlich mehr Informationen über die aufgenommene Situation wie ein JPEG.
3. Machen Sie einen Weißabgleich oder stellen Sie Farbtemperatur entsprechend Ihrer Beleuchtung/Blitz an der Kamera ein.
Wenn Sie diese drei einfachen Grundsätze befolgen ist der erste Schritt in die richtige Richtung getan. Ansonsten, experemtieren Sie viel herum und besorgen sich Fotofachbücher über beispielsweise Licht & Schatten.
Noch eine Anmerkung zum Schluß: Ich freue mich über jede Bestellung die Sie bei mir tätigen. Sollten Sie ein in naher Zukunft ein Fotoshooting o.ä. geplant haben - bestellen Sie rechtzeitig die benötigten Artikel (min. 2Wochen vorher) - Immer wieder erhalte ich Anrufe oder Emails von nervösen Kunden die Ihre Bestellung sieben Tage vor einem geplanten Fotoshooting bestellen. Diese Vorgehensweise läßt so ziemlig jedes Fotoshooting ins Wasser fallen weil,
1. nicht rechtzeitig bestellt wurde.
2. sich mit dem Equipment noch nicht vertraut gemacht wurde
3. die schlechte Vorbereitung am Tag des Shoots sich auf das Model überträgt
Ergo -> das Model ist sauer auf Sie weil Sie so schlechte Bilder gemacht haben, Sie sind sauer auf mich weil ich die Ware nicht schnell genug versendet habe!
Noch Fragen?
Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder noch Fragen haben - nur Mut - ich helfe Ihnen gerne weiter. Kontaktmöglichkeiten finden hier.
Kein drucken ohne Kalibrierung
Welches Papier ?
Umso teurer umso besser - Ja, das trifft auf Fotopapier zu. Sie werden niemals die gewünschte Wirkung eines Bildes mit biliigen Fotopapier im Vergleich zu hochwertigen, beispielsweise, Barytpapier erreichen.
Ja,Ja die Tests haben aber gesagt die Farbwiedergabe ist so toll und und und ... Das mag ja alles schön und gut sein und für die Urlaubsfotografie mit der günstigen fünfzig Euro Digitalkamera mit 10 Megapixel zutreffen. Aber, wenn Sie wirklich ernsthaft fotografieren wollen und vielleicht gar Ihr Geld damit verdienen müssen dann wäre das der absolute falsche Posten wo Sie sparen sollten. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen die Fuji Film Inkjet Papiere für den "normalen" Druck empfehlen, für die Präsentation oder ein besonders schönes Bild zum einrahmen die Hahnemühle Papiere - zur Wiedergabe kräftiger Farben beispielsweise das Baryt Papier oder sanfte naturbelassene Farben das Photo Rag.
Druckerkalibrierung ? Wozu ?
Sicherlich haben Sie sich schon oft darüber geärgert, das die von Ihnen angezeigten Bilder am PC, trotz Verwendung eines Standard ICC Profils, nicht mit dem Druckergebniss übereinstimmt. Um ein besseres Ergebniss zu erzielen ist die Druckerkalibrierung ist ein wichtiger Baustein für die Ausgabe farbgetreuer und tonwertreicher Ausdrucke über Ihren Drucker. Ohne die Erstellung eines ICC-Profils in Abhängigkeit vom verwendeten Drucker, dessen Druckerpatronen und dem Papier ist es kaum möglich, ein gutes Ergebniss zu erzielen.
Hierzu sollten Sie ebenfalls eine Monitorkalibrierung vornehmen, enstprechende Geräte gibt es überall zu kaufen.